LANDPOWER WINDKRAFT.
Vom Wind getragen. In der Region verankert.
Wir sollten wieder mehr darüber reden, was Erneuerbare Energien Gutes leisten.
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ARGE NETZ ist eine der führenden Unternehmensgruppen erneuerbarer Energieerzeuger aus dem hohen Norden. Mittelpunkt unserer Arbeit ist die Nutzung Erneuerbarer Energien im Rahmen einer integrierten Energieplanung. Unsere Ziele: 100 % Erneuerbare sowie Stärkung von Mittelstand und Bürgerenergie. Um dieses Ziel zu erreichen, bieten wir Betreiberinnen und Betreibern von Erneuerbaren Energien Anlagen Dienstleistungen und Projekte und vertreten ihre Interessen in Kiel, Berlin und Brüssel.
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Mit der Kampagne „Landpower Windkraft“ wollen wir vor der Landtagswahl sichtbar machen, was Windenergie für Schleswig-Holstein tatsächlich leistet. Gerade in einer Zeit, in der Erneuerbare Energien politisch wieder stärker unter Vorbehalt gestellt werden, muss die Branche der Erneuerbaren Energien selbstbewusst ihre Leistung sichtbar machen. Wir bieten dafür belastbare Zahlen statt verkürzter Debatten. Warum? Die Wertschöpfungsstudie des Bundeswirtschaftsministeriums wurde nahezu geräuschlos veröffentlicht, obwohl sie zeigt, welche wirtschaftliche Bedeutung die Erneuerbaren inzwischen haben. Gleichzeitig fehlt es vielen Menschen an konkreten Informationen darüber, was Windenergie vor Ort bewirkt: für kommunale Haushalte, für Arbeitsplätze, für regionale Unternehmen, für Beteiligung und für die wirtschaftliche Stärke des Landes. „Landpower Windkraft“ macht diese Effekte sichtbar und übersetzt die Energiewende in das, was sie für Gemeinden und Menschen in Schleswig-Holstein konkret bedeutet.
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Die Windenergie in Schleswig-Holstein lebt von der jahrzehntelangen Beteiligungskultur. Entsprechend hoch ist der Anteil an Bürgerwindparks der ARGE NETZ Gemeinschaft. Über 5.000 Megawatt vereinen sich im Gesellschafterkreis. Viele davon unterstützen die Kampagne inhaltlich und finanziell.
Verantwortliche: Ina Kietzmann (Leiterin Landespolitik & Kommunikation), Marieke Scheelhaas (Senior Managerin Marketing & Events), Stephan Frense (Geschäftsführer ARGE NETZ
Unsere Argumente
18 Prozent aller Anwohner*innen in Schleswig-Holstein sind an Erneuerbaren Energien beteiligt.
Unsere Argumente
Erneuerbare in Schleswig-Holstein erbringen jedes Jahr 110 Mio Euro an Gewerbesteuereinnahmen für die Gemeinden.
Gewerbesteuerzahlungen aus der Stromproduktion Erneuerbarer Energien in Schleswig-Holstein in Mio Euro
Unsere Argumente
Für die kommunalen Haushalte in Schleswig-Holstein bieten Erneuerbaren Energien weitere 8 Millionen Euro kommunale Abgabe.
Was bringt ein Windpark
für Gemeinden?
Stelle Dein Szenario ein. Zahl der Anlagen, Windaufkommen und Zahl der beteiligten Gemeinden bestimmen unmittelbar Stromertrag und die mögliche kommunale Abgabe pro Jahr.
Was Einnahmen aus der kommunalen Abgabe möglich machen können.
Beispiele für typische kommunale Investitionen und ihre Größenordnung. Die Beträge dienen der Veranschaulichung und sind keine verbindlichen Kostenschätzungen.
Für die Gemeinden ist diese Beteiligung besonders wertvoll: Anders als die Gewerbesteuer verbleiben die Zahlungen nach § 6 EEG vollständig bei den begünstigten Kommunen. Je nach Größe und Ertrag einer einzelnen Anlage können so vier- bis fünfstellige Beträge pro Jahr und Windenergieanlage zusammenkommen. Werden mehrere Anlagen errichtet, schafft der Ausbau der Erneuerbaren Energien unmittelbar vor Ort zusätzliche Einnahmen, die den kommunalen Haushalten und damit den Menschen in den Standortgemeinden zugutekommen.
Für viele Gemeinden ist klar:
Ohne Windkraft fehlt mehr als Strom.
So viel Treibhausgas vermeiden Erneuerbare Energien aus Schleswig-Holstein
Die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein vermeidet erhebliche Mengen an Treibhausgasen, weil sie fossile Stromerzeugung ersetzt.
Was bedeuten 19 Millionen Tonnen?
Unsere Argumente
Schleswig-Holstein geht den Weg der Vielen: Weltweit sind 92 % aller Energieprojekte Erneuerbare und damit gut fürs Klima.
Jährlicher Zubau installierter Stromerzeugungsleistung weltweit
Unser Appell nach Berlin
Das Bundeswirtschaftsministerium muss jetzt handeln. Denn es geht um die Zukunft der Erneuerbaren und die Stärke unserer Regionen.
Unser Appell an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, an das Bundeswirtschaftsministerium und an die Landespolitik, die nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein Verantwortung übernehmen wird, ist klar: Erhaltet die regionale Stärke der Erneuerbaren.
Kommunen brauchen Einnahmen. Regionen brauchen Investitionen. Unternehmen brauchen verlässliche Bedingungen. Und die Menschen brauchen das klare Signal, dass Bund und Land hinter einer Energieversorgung stehen, die Deutschland unabhängiger macht und gleichzeitig Wertschöpfung vor Ort schafft.
Windenergie darf deshalb nicht zum Spielball des Wahlkampfs werden. Ob sich ein Windrad dreht, ist keine Frage der Parteienfarbe. Energiesicherheit ist nicht links oder rechts. Wettbewerbsfähigkeit ist keine Ideologie. Und eine Gemeinde, die von Gewerbesteuer, kommunalen Abgaben, Arbeitsplätzen und Aufträgen profitiert, profitiert unabhängig davon, wer gerade regiert.
Gerade jetzt steht viel auf dem Spiel. Die politischen Entscheidungen der kommenden Monate werden mitbestimmen, ob Deutschland seine gewachsenen dezentralen Strukturen erhält oder ob Projektvielfalt, Bürgerenergie und regionale Unternehmen zunehmend aus dem Markt gedrängt werden. Wer Erneuerbare schwächt, schwächt damit auch die Regionen, in denen ihre Wertschöpfung entsteht. Schleswig-Holstein zeigt, was möglich ist, wenn aus Wind nicht nur Strom, sondern regionale Stärke entsteht. Bewahren wir diese Landpower. Und bauen wir sie aus.
Hätten Sie’s gewusst?
Testen Sie Ihr Wissen zu Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein.
Jetzt mitmachen!
Wir wollen Menschen in Schleswig-Holstein erreichen, an der Westküste und in allen anderen Landkreisen sowie Städten und Einrichtungen. Dafür stehen verschiedene Angebote zur Verfügung. Sprecht uns und wir finden das richtige Format für Euer Anliegen.
Wir stehen hinter “Landpower Windkraft”